Das Heim, das Generationen verbindet

Im Herz der Region Prlekija ...

... nicht weit weg von der Stadt Ljutomer, liegt auf dem rechten Ufer des Flusses Mura der Marktplatz Veržej. Den Ort prägt mit seiner 100-jährigen Tätigkeit auch das Salesianische Heim. Das Marijanišče, welches der Geber Anton Puščenjak wollte und mit Hilfe von Mitarbeitern der Chorherr aus Maribor, dr. Franc Kovačič, errichtete, haben die Salesianer in ein erkennbares Institut für die Erziehung von Jugendlichen von beiden Seiten der Mura entwickelt. Nach dem Krieg ist es Trotz anderen Sinnes ein Zentrum für Erziehung geblieben, welches den Weg für moderne Schulung in Veržej wies. Heute wird das Institut im Geist des Gründers der Salesianer, Johannes Bosco, wieder in ein kulturell-geistliches und handwerkliches Zentrum mit einem besonderen touristischen Angebot entwickelt.

Innerhalb des Instituts Marianum Veržej sind drei Einheiten tätig: Pension Mavrica (Regenbogen), Marijanišče und Center DUO.

Pension Mavrica

Das Fremdenheim bietet 26 Zimmer mit zwei, drei oder mehr Betten. Für besseres Wohlbefinden von Familien sind in einigen Zimmern Teeküchen, geeignet für die Befriedigung der Bedürfnisse der kleinsten Mitglieder und damit auch die älteren etwas Warmes trinken können und sich stärken. Natürlich ermöglichen auch andere Zimmer, dass sie sich erholen und ein paar Tage in Ruhe und Erholung verbringen.

Gemeinschaftsunterkünfte für 30 Jugendliche und Junggebliebene im interessant eingerichteten Dachgeschoss ermöglichen eine gemütliche Unterbringung von Gruppen, wo sie eigene Programme ausführen können.

Für noch mehr Wohlbefinden und die Stärkung von allen Gästen des Fremdenheims Mavrica sorgt die exzellente Küche mit Köstlichkeiten aus der Region Prlekija und Prekmurje, welche ein Vollpension oder Halbpension anbietet. Im Erfrischungsraum können sie sich ein Glas Wein oder Apfelsaft gönnen, bei Degustation stellen wir ihnen aber ausgezeichnete weine der Region Prlekija vor

Das modern eingerichtete Saal von Kovačič mit 120 Sitzen und andere kleinere Saals mit 20-30 Sitzen, bieten Möglichkeiten für Geschäftstreffen, Vorträge, Seminare und Besprechungen.

Im Keller ist eine Spielhalle zur Verfügung in welcher sie sich mit Billard, Tischtennis, Lufthockey oder Tischfußball aufheitern können. Der Raum ist für Gesellschaftstreffen geeignet, wo Sie spät in die Nacht bleiben können und damit andere Gäste, die Ruhe nötig haben nicht stören.

Die Umgebung des Instituts bietet Möglichkeiten für frei freizeitliche und sportliche Aktivitäten. Auf den Spielplätzen können Sie Fußball, Volleyball und Basketball spielen und mit dem Fahrrad können Sie auf ordentlichen wegen des flachen Gelände von Prlekija und Prekmurje fahren oder auch in die nahe gelegenen Weinberge.

Die pannonischen Quellen der Thermen bieten Ihnen Baden in inneren und äußerlichen Becken und Schwimmen im Schwimmbecken mit Thermalwasser oder normalem Wasser.

Marijanišče

Das beste an unserem Heim ist, dass es neben Möglichkeiten für die Erholung des Körpers und Fachausbildungen auch geistliche Bereicherung bietet. In der Hauskapelle von Marie der Helferin können sie ihre innere Ruhe finden und sich geistlich mit etabliertem Gottesdienst oder origineller Meditation erfrischen.

Die Aula des Instituts sorgt immer für innere Zufriedenheit bei verschiedenen fotografischen Ausstellungen, welche das Haus und die Gäste bereichern.

Die schön eingerichteten Räume bieten Gruppen von Kindern der Erstkommunion und Firmlingen, Jugend- und Ehegruppen und auch Mitgliedern von verschiedenen spirituellen Bewegungen die Möglichkeit ihre eigenen Programme durch zu führen. Im Rahmen des Marijanišče werden auch verschiedene spirituelle Programme für Kinder vorbereitet, welche mit Hilfe von Animateuren des Salesianischen Jugendzentrums Veržej Salesianer führen.

Center DUO

Die jüngste und innovativste Einheit des Instituts Marianum Veržej ist das Zentrum des Heim- und Kunstwerks (DUO). Neben Bildung, Vermarktung und Promovieren von fast vergessenen handwerklichen Berufen Nordost Slowenien, werden für Gäste und Besucher produktive Werkstätte vorbereitet, wo sie mit natürlichen Materialien Wirken können, sich in Töpferei oder mit dem Schmiedebalg versuchen können.

Das ganzheitliche und fachliche Programm ist für Schulgruppen und andere geschlossene Gruppen geeignet, wo die Teilnehmer auch die Geschichte und das Hintergrund des Lebens von Menschen mit diesen Berufen erfahren, mit dem Wunsch, dass diese traditionelle Erfahrungen und Wissen an die jüngeren Generationen weiter geleitet wird.

Sie sind herzlich zu verschiedenen ethnologischen und handwerklichen Ausstellungen eingeladen unter ihnen auch die meist bekannten Ausstellungen während der Weihnachtszeit und Ostern, welche im Saal Puščenjak des Center DUO zu sehen sind. Für Erforscher und Feinschmecker wird in diesen Räumen auch ein informationsdokumentarisches Zentrum entwickelt, welches Material über aussterbende Handwerkberufe sammelt und aufbewahrt.

Das Handwerkladen bietet Besichtigung und Kauf von wunderbaren Produkten an, welche aus natürlichen Materialien: Tonerde, Stroh, Bast, Weide, Holz, Metall und anderen Handwerker aus dem Gebiet herstellen und gestalten. Mit dem Einkauf eines Produkts nehmen sie mit sich eine einmalige Erinnerung an das Institut Marianum und die Landschaft bei der Mura. Mit einem Geschenk werden sie ihre Lieben erfreuen und damit helfen eine echte handwerkliche Tradition zu bewahren, welche nicht verschmutzt, entpersönlicht aber gibt Würde der menschlichen Arbeit und damit dem Leben.

Der Familiencampingplatz ist für Gruppen und Familien, welche gerne in Berührung mit Natur sind und ihre Zeit aktiv verbringen wollen.

Die weitere Umgebung ...

... bietet viele Möglichkeiten für Ausflüge, Spaziergänge und Reiseerlebnisse. Die Waldwege zwischen Altwässern des Flusses Mura, die alte Babič Mühle, das Museum über Bienenhaltung, die Gedenkzimmer für Franc Kovačič und Slavko Osterc im Kulturheim Veržej und die pfarreiliche Kirche des heiligen Mihael und die jahrhundertalte Statue von Maria sind nur einige interessanten Sehenswürdigkeiten.

Die nahe liegenden Stadte Ljutomer und Murska Sobota bieten mit ihrer Umgebung verschiedene Möglichkeiten für Kultur, touristische und unterhaltsame Tätigkeiten, Ausschänke in den Weinbergen Jeruzalems und Goričko, Rafting auf der Mura, Panoramaflüge und noch einiges sorgen aber für eine gute Stimmung.

Die Nähe zur Grenze mit Österreich, Ungarn und Kroatien ermöglicht tägliche Ausflüge in grenznahe Orte, damit sie aber nicht die Schönheiten von Prlekija und Prekmurje übersehen, hilft Ihnen bei Organisation und Ausführung der Ausflüge unser Fremdenführer, welcher dafür sorgt, dass sie jede Ecke kennen lernen und alle Köstlichkeiten unserer Umgebung schmecken. 

 

Das Marianum Veržej 100 Jahre

Nach mehreren Jahren andauernden Gesprächen zwischen den Bischof Dr. Mihael Napotnik, dem Vorsteher des Bistums Maribor, Prof. Dr. Franc Kovačič  und der Leitung der Salesianergemeinschaft in Turin, um eine Einrichtung zu verwirklichen, für welche in Veržej im Jahre 1908 die Initiative und Mittel Anton Puščenjak gab, kamen im Herbst des Jahres 1912 in diesen Ort die ersten Salesianer. Die Einrichtung, genannt Marianum, bewohnten die Söhne Mariens deutscher Herkunft, die vorher in der Einrichtung des Hl. Bonifatius in Penango, Piemont lebten. Nach der Idee des Provinzials Peter Tirone, der im Jahr 1911 die Leitung der Österreichische Provinz der Hl. Schutzengel übernahm, sollte die Einrichtung in Veržej als Übergangsstation bis zur letztlichen Umsiedlung in die ursprüngliche deutsche Umgebung genutzt werden; dieses Vorhaben durchkreuzte der Ausbruchs des Ersten Weltkrieges. Im Oktober 1912 wurde die Einrichtung feierlich eröffnet und gesegnet. Die Kapelle Maria, Mutter vom Guten Rat wurde nächstes Jahr gesegnet. Bis zum Ende des Ersten Weltkrieges diente die Einrichtung also als Schule für die Söhne Mariens, seit 1913 auch als Noviziat der Österreichischen Provinz (der Novizenmeister war Francesco Binelli) und als philosophischer Studentat. Die gesamte Zeit leitete die Einrichtung Direktor Aurelio Guadagnini. Zwischen den Ersten Weltkrieg ist die Zahl der Zöglinge mit deutscher Herkunft gesunken, da viele in die Armee einberufen worden sind. Folglich stieg die Zahl der Zöglinge anderer Nationalitäten, unter ihnen waren immer mehr Slowenen.

Seit Herbst 1919 bis April 1941 übte die Einrichtung Marianum die Aufgaben des Aspirantats für die Salesianergemeinschaft in Jugoslawien aus. Am Anfang waren in der Einrichtung vier Klassen des Gymnasiums, danach fünf. Von hier aus gingen die Zöglinge in das Noviziat in die Einrichtung Radna. Durchschnittlich waren in der Einrichtung um die hundert Zöglinge; die meisten waren unmittelbar vor dem Zweiten Weltkrieg, es waren um die 140 Zöglinge. Da es sich um eine kirchliche Privatschule ohne das Öffentlichkeitsrecht handelte, mussten die Zöglinge am Ende jedes Schuljahres Prüfungen an öffentlichen Gymnasien in Maribor, Murska Sobota oder Ptuj absolvieren. Die pädagogische Arbeit machten die leitenden Salesianer im Marianum und junge Salesianer, die ihr dreijähriges Erziehungspraktikum absolvierten. Die Schule hatte ein dreijähriges Programm des Realgymnasiums mit zusätzlichem Lateinunterricht.

Das Marianum verwirklichte alle Tätigkeiten, die typisch für salesianische Erziehungseinrichtungen sind. Im Mittelpunkt des geistlichen Lebens stand die Hauskapelle mit dem Abbild der Maria, Mutter vom Guten Rat. Alle wichtigen liturgischen Treffen fanden in der Kapelle stat. Auf dem Hof befand sich eine Lourdesgrotte. Größere Feier bei denen Gläubiger aus Veržej und Nachbarspfarren mitmachten, fanden auf dem Hof statt. Neben dem Feiertag der Schutzpatronin des Marianums Ende Aprils, war jedes Jahr der größte Feiertag der Sonntag nach dem liturgischem Feiertag Maria, Hilfe der Christen. Zu diesem liturgischen Treffen waren als Leiter Priester aus Nachbarspfarren und angesehene Geistliche aus dem Bistum Maribor eingeladen. Im Jahre 1934 wurde im Marianum die Erzbruderschaft Maria-Hilf gegründet. Nach dem Jahr 1929 wurden sehr festlich Feiertage von Don Bosco und der Namenstag des Franz von Sales gefeiert. Bei jedem Anlass versammelten sich im Marianum Mengen von Gläubigen.

In der Einrichtung wirkten von Anfang an verschiedene Musikgruppen und Chöre. Schon beim Umzug der Gemeinschaft aus dem Ort Penango brachten die Zöglinge Musikinstrumente für die Blechkapelle mit. Diese musste zwar wegen des Krieges verstummen, doch kleinere Gruppen konnten trotzdem unter schweren Umständen weitermachen. Im Jahr 1924 wurde die Musikkapelle neugegründet und mit einem Orchester bereichert. Die beiden Gruppen traten bei allen größeren kirchlichen Treffen im Marianum, der Pfarre und breiterer Umgebung auf. Oft wurden sie zu den Auftritten von Turngruppen und Treffen der Katholischen Aktion eigeladen. Das Marianum hatte ein eigenes Theater in dem Zöglinge und Jugendliche aus dem Ort zahlreiche Vorstellungen vorbereiteten. Das Theater diente auch der Grundschule im Ort, denen kein eigener größerer Raum zu Verfügung stand. Die Theaterstücke waren aus anderen Sprachen übersetzt, einige Originalfassungen jedoch verfassten die Priester, die im Marianum wirkten.

Neben der Einrichtung wirkte ein Jugendzentrum – das Oratorium. Seine Anfänge reichen bis ans Anfang des Jahres 1913, das sind nur einige Monate nach der Eröffnung des Marianums. Durchwegs war es immer ein Sonntagsoratorium, denn die Jugendlichen arbeiteten auf dem Feld und hatten an den Arbeitstagen nicht die Möglichkeit in das Oratorium zu kommen. Der Einfluss des Oratoriums reichte über die Mur ins Prekmurje, von wo aus die Jugend in großer Zahl kam und den Großteil aller Besucher darstellte (in dieser Zeit gab es in Veržej nur um die 600 Einwohner). Das Oratorium umfasste alle charakteristischen Tätigkeiten für eine solche Einrichtung. Mit seiner Hilfe erfuhren viele Jugendliche über die Möglichkeit der beruflichen Verwirklichung in der Salesianergemeinschaft und einige von ihnen auch in den Missionen.

Eine zusätzliche Aufgabe erhielt die Einrichtung, als die Salesianer im Jahr 1921 die Leitung der Pfarrgemeinde übernahmen. Diese war zwar nicht groß, doch die neue Art der pastoralen Arbeit bedeutete für die Gemeinde eine neue und starke Herausforderung. Seit dem waren die Salesianer willkommene Helfer in vielen Pfarren, meistens als Beichtväter und Prediger bei kirchlichen Feiern, gelegentlich vertraten sie auch den Priester. Mit dem Anfang des Kommunismus im Jahr 1945 war die pfarrpastorale Arbeit die wichtigste Form der Anwesenheit der Kirche im Leben der Menschen. Die Salesianer übernahmen zahlreiche Pfarren und versuchten in den neuen Gegebenheiten ihrer salesianischen Berufung zu folgen und einen originellen Beitrag bei der pastoralen Initiative zu leisten.

Am April 1941 wurde das Marianum zur Kriegsbeute der nazistischen Okkupation, die offen ihren Hass gegenüber der Kirche und allen was slowenisch war zeigte. Die Zöglinge und die Salesianer wurden am Kriegsanfang vertrieben, die Bibliothek und das Archiv im Marianum wurden zerstört, alle Musikinstrumente wurden gestohlen. Das Marianum besetzten nazistische Organisationen und verwandelten es in ein Arbeitslager. Die Kapelle wurde zum Versammlungsort und Übungsraum für Turngruppen. Die Gegenstände wurden in die Pfarrkirche gebracht. Das Vermögen der Einrichtung wurde beschlagnahmt, teilweise auch von den Menschen, die hier wirkten. Der Ort blieb ohne einen Priester, nur zeitweise kamen Priester von anderen Orten. Aus der Pfarrkirche brachten die Nazis zwei von drei Glocken fort.

Nach Ende des Krieges, als die neue Regierung an die Macht trat, die in ihren Programm die Ausschließung der Kirche aus dem öffentlichen Leben verfolgte, wurde das Marianum nationalisiert und zum Teil des sogenannten Volksvermögen erklärt. Am Mai 1945 bezog das Marianum zwar eine kleine Gruppe von Salesianern, doch sie mussten bald wieder weg. Zuerst zogen in das Marianum Kriegsweisen ein, danach änderten sie es in ein Erziehungsheim für junge Jungs und Mädchen, die in Konflikte mit der Umgebung geraten sind und besondere Erziehungsmaßnahmen mit eingeschränkter Bewegung brauchten. Einige Zeit war das Marianum auch eine Volksschule. Als Erziehungsheim diente die Einrichtung Marianum bis zum Jahr 1989 bis es ausgeräumt wurde. In der Zeit des Krieges im Balkan fanden hier Flüchtlinge Zuflucht, das diente den am meisten Notleidenden und war mit den Ortsbehörden abgesprochen. Im Jahr 1991 fingen die Salesianer den langandauerden Prozess zur Rückerstattung des Gebäudes an. Das geschah im Jahr 1998. Für das Marianum in Veržej fing damit ein neuer historischer Zeitabschnitt an.

Die Salesianergemeinschaft bereitete zusammen mit der Gemeinde und der Leitung der Ortskirche, das ist das Bistum Murska Sobota, ein umfangreiches Programm zur Renovierung vor und machte eine Reihe von Anregungen, die den pastoralen Plänen des Bistums und der Kulturarbeit des Ortes entsprachen. Der Anfangswunsch im Marianum eine Berufsschule für Handwerks- und Künstlerberufe zu gründen, wofür sich am Anfang viele Nachbargemeinden begeisterten, wurde aus politischen Gründen nicht realisiert. Nur Teilweise kam es zu anfänglichen Formen der Ausbildung im Handwerksbereich im Sinne der Erhaltung des reichen Kulturerbes, der typisch für diesen Teil Sloweniens ist. Als im Jahr 2006 die Renovierungsarbeiten abgeschlossen waren, erstrahlte das Marianum im ursprünglichen Glanz und Funktonalität. Im gleichen Jahr gliederte sich die Arbeit im Rahmen der neueröffneten Einrichtung Marianum in drei Grundeinheiten: die Einheit Marianum leitet pastorale und geistliche Programme für verschiedene Gruppen, insbesondere für Jugendliche, aber auch für Erwachsene, die sich für das Sakramentsempfang vorbereiten; Pension Mavrica sorgt für die Ordnung der Räumlichkeiten und bietet Wohnmöglichkeiten und die Nutzung von zweckmäßigen Räumlichkeiten für verschiedene Treffen und Gruppen; das Zentrum für Haus- und Kunstgewerbe (DUO) wirkt für die Erhaltung des Kulturerbes der Umgebung und veranstaltet zu diesem Zweck Ausbildungstätigkeiten und gibt Tourist-Informationen.

Vir: Bogdan Kolar, Marijanišče v Veržeju 100 let

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